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von der Uferkante

1. Method-Session für das Jahr 2018
Heute traf ich mich mit meinem Freund und Teamkollegen Christian Dörr in Frankreich zum Methodfischen um dabei die neue Browning Hyper Carp Method, sowie die neuen Method Feeder Körbe und die neuen Connector Beads zu testen. Die Temperatur heute Morgen von gerade einmal 2°C verhieß nichts Gutes, aber dazu gleich mehr. Am Wasser angekommen entschieden wir uns aufgrund des ebenfalls kalten Wassers die Schnur bei ca. 40 Meter vom Ufer "einzuclippen". Es begann wie erwartet sehr zaghaft und wir bekamen die ersten 45 Minuten keinen Fisch zu Gesicht. Wir wechselten dann auf 20er "Häckchen", an 0.15mm Fluoro Carbon Line welche wir mit einem halben Maiskorn beköderten. Geduld war auch jetzt wieder gefragt, aber nach ca. 20 Minuten lief es für uns dann wesentlich besser und wir konnten am Ende zusammen ca. 30 Karpfen fangen. 

Ein toller Angeltag bei dann doch strahlendem Wetter für uns. 
Nochmal zum Equipment: Ruten: Browning Hyper Carp in 3.30 m, 

Rollen: Xitan MF Slow Gear 940 sowie die Commercial King 440, Hauptschnur: Cenex Method Mono in 0.22 mm Durchmesser, Vorfächer: mit 0.15 mm Cenex Fluoro Carbon,
Browning Method Feeder Körbe, Connector Beads medium, Als Futter diente uns das Method BBQ Black Halibut in Kombination mit unserem Method BBQ Extreme Powder Halibut.

Tight Lines
Euer Patrick
 
 

Persönliche Saisoneröffnung am Karfreitag:
Heute traf ich mich mit meinem Freund Kai Chaluppa am Itzenplitzer Weiher in Heiligenwald. 

 
Wir angelten auf Rotaugen und konnten dabei einige der neuen Feederruten aus dem Browning-Programm testen. Kai angelte einen Futtermix aus Mad Roach aus der Dutch Danger Serie und Black Magic. Ich angelte einen Mix aus 70% Erde und 30% Futter welches ebenfalls aus Mad Roach und Black Magic bestand. Es stellte sich relativ früh zu Beginn des Fischens heraus, dass wir heute auf den kurzen Distanzen um die 20 Meter keinen Schuppenträger zu Gesicht bekommen würden. Also entschieden wir uns für neue Futterplätze in 45 Meter und in 60 Meter Entfernung. Nach ein paar Würfen bekamen wir dann endlich die langersehnten ersten zaghaften Zupfer, die uns im weiteren Verlauf schöne Rotaugen brachten.
 
 Es war wieder mal ein toller Angeltag, der bis zum Einpacken sogar trocken blieb. Petrus sei Dank. Wir testeten heute die Champion's Choice Silverlite Feeder Pro 3-6 (3.60 m) , die Jens Koschnik World Champion Feeder in 3.60 m und die Argon Feeder in 3.60 m mit 30-90 Gramm WG. 
Alle Ruten erfüllten die Aufgaben die an sie heute gestellt wurden excellent. Als Rollen kamen heute die Black Magic FD 440, sowie die Sphere MgTi 940 zum Einsatz. Als Körbe benutzten wir zum einen den Big Pit Mini Feeder bis 40 g und den neuen kleinen Window Feeder aus der UKWF Serie in 35 Gramm.
Tight Lines
Euer Patrick
  Feuertaufe bestanden
Regen, Wind, sinkende Temperaturen, also wettertechnisch komplettes Kontrastprogramm zum sonnigen letzten Wochenende. Deshalb nur ein Kurzeinsatz heute Nachmittag, bei dem es mit feinem Geschirr auf Rotaugen und Brassen gehen sollte, um ein Gefühl für meine neue Browning Hyper Carp Competition 90 zu bekommen. Leider waren die Silberlinge etwas träge unterwegs, weshalb ich nach etwas über einer Stunde den Platz wechselte und mit der 11,5m Rute komplett parallel zum Ufer vor einer Schilfbank fischte, die vorher kontinuierlich mit 6-8 Maiskörnern und ca. 15 Maden befüttert worden war. Alles richtig gemacht: kaum eingesetzt, erster Karpfen! Leider hing er sich in einem Hindernis sofort wieder aus. 5m hinter meinem Futterplatz standen unter Wasser noch 2 Pfosten einer alten Uferbefestigung, die ich nicht gesehen hatte. Aus diesem Grund war jetzt ein voll gespannter 3,1mm starker Stretch 7 Hollow Pole Elastic aus dem Hause Browning vonnöten und strammes Dagegenhalten auf Biegen und Brechen bei einem Karpfenbiss, um die Fische vom Hindernis wegzuhalten. Von Brechen konnte aber keine Rede sein: trotz ihrer Leichtigkeit wehrte die HCC 90 fortan jede noch so energische Flucht Richtung Hindernis mit Bravour ab, ohne auch nur die geringste Schwäche zu zeigen. Einweihung und Feuertaufe wurden meisterlich bestanden.. 

Es war einmal....
Ein Carpodrome hat einen ganz besonderen Charme, weswegen viele Angler vor allem in Grenznähe dieser Angelart verfallen. Hohe Fischdichte, eine quasi Fanggarantie für große Fische, packende Drills und leicht zu erreichende Angelplätze sind nur einige der Vorteile, die kommerziellen Anlagen den Vorzug gegenüber den oftmals schlecht zugänglichen Naturgewässern geben.
Aus genau diesem Grund meldete sich vor knapp einer Woche ein befreundeter Angelkollege bei mir mit der Bitte, ihm Zufahrtswege zu möglichen Angelplätzen an der Saar für den schnellen Feierabendeinsatz zu zeigen. Durch seinen zeitlich sehr beanspruchenden Beruf bleibt ihm selbst keine Zeit Angelplätze zu suchen und zu erkunden. Wir vereinbarten deshalb einen Termin für eine kleine Rundfahrt entlang der Saar, bei der alle bequem mit dem Auto erreichbaren Hotspots angesteuert wurden.
Am Ende der Tour war mein Angelkollege zufrieden und auch für mich selbst lohnte sich die Tour, da wir bei dieser Gelegenheit einen Platz von besonders interessanter Struktur entdecken konnten. Ein kurzer ca. 50 m langer, etwas tieferer Abschnitt, der sowohl stromaufwärts als auch stromabwärts von sehr klaren mit viel Kraut bewachsenen und maximal 1 m tiefen Flachwasserabschnitten eingefasst wird.

Viel natürliche Vegetation im Wasser ist ein Garant für viele Fische, jedoch leider schlecht beangelbar zumal das Wasser sehr klar ist. Der tiefere Abschnitt in unmittelbarer Nähe bot sich hingegen als Angel-Hotspot nahezu an.
Angesichts dieses einzigartigen Struktur wurde die Entscheidung schnell gefasst. Ja, ich wollte den Carpodromes untreu werden und seit langem mal wieder mein Glück an der Saar versuchen. Vielleicht lässt sich an diesem vielversprechenden Platz mal wieder eine Session wie früher unternehmen, als im Sommer unabhängig vom Streckenabschnitt überall stattliche Gewichte erzielt werden konnten. Eine Session also à la "es war einmal".
Der Carpodrome-Einfluss ging an der gewählten Herangehensweise dennoch nicht spurlos vorbei. Als Futter sollte nämlich eine süße, leicht dunkle Fischmehlmischung zum Zuge kommen. Dafür wurde Gardons und Halibut BBQ aus Browning Futterpalette zu gleichen Teilen mit etwas Rohrzucker angemischt. Die dezente dunkelgraue Farbe der Mischung hebt sich nur unwesentlich vom Grund ab, gerade so viel, um Fische auf den Futterteppich aufmerksam zu machen, ohne sie jedoch durch zu starke Kontraste zu verschrecken. Da die Karpfen das ganze Jahr über wie magisch vom "Sweat-Fishmeal"-Aroma angezogen wurden, stand für mich außer Frage, dass auch die Brassen ihm nicht widerstehen würden.
Am Angelplatz angekommen, stand nach sorgfältigem Loten fest, dass es auf ein Angeln mit der Lutscherpose hinauslaufen würde. Auf 11 m Entfernung konnte nämlich eine ca. 1,5 m lange Mulde am Gewässerboden ausgemacht werden, die sauber ohne Hindernisse und noch dazu 10 cm tiefer als die Umgebung war. In genau dieser Mulde, an deren Ende sich vorbei treibende Nahrung natürlicherweise ansammelt, wollte ich meine Köder statisch anbieten.

Dafür wurde zunächst ein apfelsinengroßer Futterball ohne jegliche Köder stehend mit dem Polecup am oberen Ende der Angelzone versenkt. Durch die erhöhte Position beim Cuppen konnte ich gut erkennen, wie stark der Futterballen in der Absinkphase von der Strömung abgetrieben wurde. Präzision ist einer der Schlüsselfaktoren beim Lutscherangeln. Nach kurzer Schätzung musste die folgende eigentliche Anfütterung noch 20 cm weiter stromauf erfolgen, damit die Futterballen genau in der Mulde am Boden landeten.
Nach dem Test-Futterball wurden per Hand fünfFutterballen mit wenigen Maden geworfen. Diese Ballen sollten einerseits ein breiten Futterteppich am Boden erzeugen und andererseits durch das laute Einwurfgeräusch große Fische anziehen. Großbrassen reagieren häufig positiv auf das Einwurfgeräusch, da sie es mit potentieller Nahrung assoziieren.
Darauf folgten zwei mit dem Polecup punktgenau abgesetzte, stark gedrückte Futterballen mit reichlich Maden. Mit der gewählten Futtermischung stellte dies dank der guten Klebkraft kein Problem dar. Zu guter letzt wurden noch drei Ballen mit Mais und Pellets eingebracht. Alles schwere Köder, die nicht zu schnell abtreiben und die Futterballen möglichst lange intakt lassen - bis die Brassen den Platz gefunden haben, was zuweilen schon einige Zeit in Anspruch nehmen kann.
Bei der Montage fiel die Wahl auf eine 8 g Lutscherpose mit einer 0,18 mm starken Quattron PT als Hauptschnur und einem 40 cm langen 0,16 mm starken Vorfach desselben Schnurmodels. Das Setup war bewusst etwas stärker gewählt, da jederzeit mit einer kampfstarken Barbe gerechnet werden musste und sich bei dem stark quirlenden Wasser mit dickerer und somit auch steiferer Schnur besser Verwicklungen vorbeugen lässt.
Nachdem die Montage ausgebracht wurde, tat sich trotz aller Erwartungen erstmals nichts. Warten war angesagt. Nach 30 Minuten allerdings wackelte zum ersten Mal leicht die Antenne und der erste Fisch, ein kleiner Schneider, konnte gelandet werden. Die Kleinfischfänge von Schneidern und Rotaugen setzten sich weitere 30 Minuten fort, jedoch in einem erbärmlichen Rhythmus, da blockiertes Angeln mit schweren Lutschermontagen nicht die optimale Herangehensweise an diese Fischart ist.

Das Nicht-Nachlassen und konstante Nachfüttern kleiner Portionen wurde schließlich dennoch belohnt, als die Antenne sich zunächst leicht aus dem Wasser hob, um dann langsam aber bestimmt abzutauchen. Ein schneller Anhieb und schon kurz danach waren die unverkennliche Schläge einer Brasse zu spüren. Der 2,1 mm Stretch 7 Hohlgummi leistete hervorragende Arbeit, pufferte alle Kopfstöße sicher ab und leitete die Brasse zielstrebig Richtung Kescherkopf. Es war geschafft, die erste Saarbrasse war gelandet.

Ganz entgegen meiner Erwartungen nach dem langsamen Start sollte die erste nicht die letzte Brasse bleiben. Nur wenige Minuten später erfolgte der nächste Biss. Die Fische hatten den Futterplatz gefunden und nach und nach wurden es sogar immer noch mehr. Jetzt war ein entscheidender Faktor, den viele Angler bei gutem Beissverhalten schlichtweg vergessen, konstant mit dem genau passenden Köderanteil nachzufüttern, um die Fische auf dem Platz zu halten. Als bester Futterrhythmus hat sich eine mittlere Kugel gespickt mit reichlich Maden nach jeden zweiten Fisch herausgestellt. Als bester Hakenköder erwiesen sich vier Maden, da weniger und auch mehr Maden eher Kleinfisch anzogen und die Anhiebe ins Leere gingen. Die Anzahl gefangener Brassen stieg an.

Dann jedoch eine Pause in den Bissen. Ganz Carpodrome-typisch, wo oft nach jedem Fang ein anderer Köder gewählt werden muss, um weiterhin Bisse zu erhalten, fing ich an, verschiedene Ködervarianten zu testen und tatsächlich führte diese Vorgehensweise wieder zurück in die Erfolgsspur. Obwohl ich keine Würmer gefüttert hatte, wollten die Fische nun ein Stück Wurm getoppt von zwei Maden. Das Brassenfestival ging weiter und bevor es zu dunkel wurde, ließ sich zum krönenden Abschluss als letzter Fisch ein herrlicher Zander von meinem Köder verführen.
Ein rundum gelungener Angeltag ging zu Ende. 27 Brassen bis zu 3,4 kg, ein Zander, ein paar Kleinfische und keine(!) Grundel standen zu Buche, so dass ich guten Gewissens sagen konnte: "es war einmal" war heute.
Probieren auch Sie mal Gewässer von früher aus, an denen Sie schon länger nicht mehr geangelt haben, vielleicht hält es ebenfalls eine positive Überraschung parat und beschert Ihnen ein unvergessliches Angelerlebnis. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Ich wünsche Ihnen schon jetzt viel Erfolg!

Christian Dörr
Team Browning Saarland


Einen Stall voll Weißfisch



Leider ist heute unser Angelkurs in Heiligenwald ausgefallen.

Dennoch wollte ich unbedingt am Itzenplitzer Weiher angeln. Da ich das schon seid über einem Jahr auf der ToDo habe, wurde es jetzt in die Tat umgesetzt. 

Begleitet vom Man-of-Feeder aus Heiligenwald Michael Schabach ging es ans Werk.

Wir hatten uns um 7:00 verabredet und wollten bis zum Mittag Angeln. Nach einem guten Marsch über Stock, Stein und Wurzel (Transportsysteme sind zwingend notwendig) kamen wir, an der von Michael ausgewählten Stelle, an. Ich hatte bereits am Vortag im Rahmen des Frühlingsfest von der Guillaume GmbH Hobby Reiten Angeln in Neunkirchen, hier bekommt man auch Tagesscheine für den Weiher, mein Futter für heute gemischt. Ich vertraute hierbei auf unseren Futter-Tipp Feeder, Browning Dutch Danger Bombastic Bream & dem Fertigfutter M7 aus der Champions Chioce Serie (Mischverhältnis 1:1). Da Michael in unserem Telefonat von schönen Rotaugen gesprochen hat, habe ich der Mischung noch 150gr gequetschten Hanf hinzugefügt. Hanf wirkt auf Rotaugen wie ein Magnet und auch Brassen lieben ihn, von daher dachte ich das er nichts kaputt macht. Hat er auch nicht :) . 

Auf dem Ködertablett befanden sich Maden, Pinkis, Caster und Würmer.

Natürlich auch die Neon Powder-Dip´s aus der Quantum Radical Range, die ich heute aber nicht benötigte. 

Michael fischte indes mit dem Methodfeeder. Was nahe zu ausschließlich kleine Skimmer für Michael brachte. 

Ich hingegen fischte mit dem "Classic" Feeder, FreeRunSystem. Als Korbmodelle lagen Speedkörbe, der Jet Feeder und der Window-Feeder aus dem Hause Zebco Europe auf meiner Browning Shelter Side Tray (große Ausführung) breit. Wir beide angelten auf Distanzen zwischen 40 und 45 Meter. 

Zu beginn setzte ich sechs Körbe mit Castern und einigen Maden.

Dann sollte es endlich losgehen. Haken dran, zwei Maden und ab ins Glück. 
Der Korb trifft auf der Wasseroberfläche auf, die Spitze zeigte an das der Korb am Grund angekommen ist und bevor ich die Browning 3,60m Sphere mit 80gr. Wurfgewicht ablegen konnte wackelte die feine 1oz Cabonspitze. Das ganze quittiere ich mit einem Anschlag und der erste Fisch ist zum Landgang überredet. Es dauert gut eine Stunde bis ich mich eingeschossen habe, hier und da bleibt man hängen (ich brauch dringend ein Buschmesser stelle ich fest), dann ist der Korb zu weit weg zum greifen, dann fällt der Hakenlöser runter (warum ist da eine Möglichkeit zum umhängen  die ich nicht nutze) usw. Dann sollte es aber besser werden und ich angelte mich ein, bis das nächste Problem kam. 
 
Jogger, Walker, Menschen die es selten nötig haben die Hinterlassenschaften Ihrer Hunde zu entfernen. Das sollte jeder wissen der vor hat dieses tolle Gewässer zu besuchen. Baut euch soweit wie möglich ins Wasser rein. Das bringt Angelqualität. Aber schlussendlich spielt sich die ganze Sache ein und die vier Stunden Angelzeit verfliegen einfach so. Auch wenn die Brassen ausgeblieben sind, bleibt mir nur noch Danke zusagen bei Michael und dem ASV Heiligenwald, dass ich Euch endlich mal mit der Angel besuchen konnte.    

Tight Lines 
Euer Alex Sauer

PS: Es gibt noch Plätze für den Feeder Cup im Oktober an diesem schönen See. 
Klasse statt Masse in Maxstadt
 
Gestern war ich mit der Pole in Maxstadt unterwegs! Mein Tackle bestand aus der neuen Browning 2exs 50 die ich auf 11 m fischte. Powerkits als Pulla umgebaut mit 2,6m Länge vervollständigten mein Setup! Als Köder dienten mir verschiedene Pellets und Mais! 

Meine Anfangsfütterung bestand aus 3 Polecups mit Mais und Pellets! Während des Angeles fütterte ich nur noch mit der Schleuder! Es dauerte ungefähr 30 min bis die Pose zum ersten Mal abtauchte

Leider verlor ich den Fisch nach kurzem aber heftigen Drill! So ging es weiter und jetzt bekam ich alle 20 bis 30 min einen Biss! Ich konnte in 5 Stunden 10 Fische fangen von denen 6 acht Kilo plus hatten! Es war ein schöner Angeltag! 

Seit langem mal wieder mit dem langen Stecken geangelt,aber es geht noch😁! Ende Mai wird die Stange wohl auch eine Option sein bei unserem Browning Commercial Cup!
Wünsche euch noch einen schönen Vatertag und ein geiles verlängertes Wochenende!
 

Tight Lines 
Michael

Maxstadt - Wir waren die allerersten
Heute waren Alex und ich in Maxstadt! Wir hatten die Ehre als erste überhaupt an dem neuen See zu angeln!


Daher gestaltete sich die Sache auch schwierig! Wir entschieden uns am Kopf zu angeln gegenüber der Insel! Unsere Flatkörbe platzierten wir nahe an der Insel! Doch Pustekuchen! Ausser 3 Schleien konnten wir die ersten 3 Stunden keinen sonstigen Fisch zum Landgang überreden! 


So entschlossen wir beide rechts und links der Insel im freien Wasser zu angeln! Ich konnte links der Insel in den nächsten 3 Stunden noch 7 Karpfen und 2 Schleien überlisten, Alex hatte leider kein Glück und hatte nur eine Schleie in 6 Stunden!
 



Wir entschlossen uns noch eine Runde um den See zu drehen! Und was soll ich sagen! Der Großteil der Karpfen steht auf der anderen Seite des Sees am Frischwassereinlauf! Das wird sich aber definitiv ändern wenn mehr an dem See geangelt wird! War ein schöner Angeltag mit einigen Erkenntnissen!
Wünsche euch ein schönes Wochenende und viel Fisch am Seil falls ihr zum Angeln kommt!



Petri Heil 
Michael Feyahn 

Die erste Session im Jahr 2016

Ich war am Sonntag zu meiner ersten Session im Jahr 2016 unterwegs. Ziel war das Carp o Drome im französischen Manom, nicht weit entfernt vom AKW Kühlsee in Cattenom. In den Monaten November, Dezember, Januar und Februar ist hier das Angeln mit der Methodfeeder erlaubt. Um das Gewässer fair zu gestalten haben die Betreiber, mit Seilen einzelne Felder abgespannt. Ich hatte mich an diesem Tag mit Thomas Harnischmacher vom befreundeten Team Shimano/CM Lockstoffe verabredet. Gemeinsam besetzten wir die Box mit der Nummer 26. Die vermeintlich besten Plätze waren bereits besetzt, also wurde das genommen was übrig blieb. Das einfach gehaltene Gerät war schnell aufgebaut. 
 

Der Platz verlief konstant tief und war insgesamt sauber. Da Thomas die kürzere Bahn ausgelotet hatte entschied ich mich auf 36m nahe am Quer Seil zu fischen. Ich entschied mich für einen 30gr Hybrid Methodfeeder von Browning. Im tieferen Wasser sollte das Futter schnell zum Grund kommen. Mit der Browning Sphere Feeder 3,60/ 80gr. Wfg. lies sich die Kombi sehr gut und regelmäßig genau auf den Punkt platzieren. Die 26er Cenex Plummet Method Feeder auf der Black Magic Burner rundeten die Kombi ab. Als Futter diente mir der Browning Betaine Mussel Mix der mit grobem Grill-Mix Mehl vermischt wurde. Weiterhin fanden 150gr Micro Pellets auf dem Dessert ihren Platz. Mit dabei als Band/Hair und Pin Köder waren Boilis, Chewis und Dumbels aus der Browning und Radical Serie. Als gängigster Köder erwies der White Chocolate in 6mm ummantelt mit dem Yellow Zobmbie Neon Powder (Radical). Im Vorfeld waren die Einschätzungen, dass 9-12 Fische heute wohl Top sein werden. Denn die Temperaturen sind in den letzten Tagen weiter gefallen und aus dem östlichen Teil des Landes kam zusätzlicher Regen. Unter diesen Voraussetzungen ging es ans Werk. Die Startfütterung fiel mit drei Körbe eher schmal aus. Allerdings wurde im 10 Minuten Rhythmus nachgelegt. Nach 50min (10:20Uhr) ging die Spherespitze das erste Mal krumm. Nach kurzem Drill waren die ersten drei Kilo für das Jahr 2016 sicher im Netz. 
Bis um kurz vor zwölf konnte ich weitere drei Karpfen zum Anbeißen überreden. Um Punkt 12 ging die Spitze ein weiteres Mal rum, dieses Mal aber sehr heftig. Ich konnte den Fisch eine ganze Zeit zielorientiert führen, doch dann machte er drei rasante Drehungen und er war verloren. Danach war die Sache einigermaßen gehalten. Dafür konnte Thomas um kurz vor eins seinen ersten Fisch landen. Das hatte er sich auch verdient. 
Hatte er doch auch sehr lange ausharren müssen und sein Tagesende war wegen privater Termine gegen 13:00Uhr schon fest im Visier. Also legte er nochmal schnell nach. Es dauerte auch nur einen Moment lang und der nächste Karpfen hat seinem Köder nicht wiederstehen können. Leider ereilte Ihn dasselbe Schicksal wie mich eine Stunde zuvor, der fisch war verloren und die Angelzeit vorbei. „Kopf hoch mein bester, das nächste Mal knallt es wieder bei Dir!“. Ich freue mich auf jeden Fall auf unseren nächsten gemeinsamen Angeltag, bei dem Markenfarben nur Frötzel-Thema sind. Über den Nachmittag hinweg konnte ich noch drei Karpfen landen. 
Nachdem der Dauerregen eingesetzt hatte war auch für mich um 16:00Uhr die erste Session des neuen Jahres gelaufen. Ich werde dieses Jahr mit Sicherheit noch einige male an diese ruhige Anlage fahren und versuchen die dicken Rüssler zu überlisten.

Petri Heil

Alex Sauer



21-kg-Karpfen mit der Stippe! 
Letzten Samstag stand für mich für den Vormittag Stippen an einem typischen Vereinsweiher auf dem Programm. Zum Einsatz sollte eine doppelte Futterstrategie kommen, d.h. ein Futterplatz mit herkömmlichen Grundfutter geradeaus und ein weiterer mit Partikeln links schräg in einer Ecke des Weihers. Dafür wurde die Sitzkiepe so platziert, dass mit voller Rutenlänge unmittelbar vor dem angrenzenden linken Ufer geangelt werden konnte. Da in der Ecke bereits in 50cm Entfernung vom Ufer eine Wassertiefe von 1,50m vorgefunden wurde und aufgrund des starken Windes viel Unterströmung zu erwarten war, war eine kompakte Anfütterung vonnöten, die die Partikel schnell und ohne große Streuung auf den Grund bringt. 
Herkömmliches Grundfutter als „Partikeltransporter" schied aus, da es zu viel Kleinfisch anzieht und dies die Karpfen, die mein Zielfisch in der Ecke sein sollten, eher meiden. Aus diesem Grund hatte ich bereits am Vorabend 2mm Forelli-Pellets angefeuchtet. Diese hatten nun die perfekte Konsistenz, um mit Mais, roten 6mm Pellets und zerdrücktem Frühstücksfleisch zu mandarinengroßen Kugeln geformt zu werden. Das zerdrückte Frühstücksfleisch gibt dabei eine herrliche Duftwolke ab und sättigt eventuell vorbei schwimmende Kleinfische relativ schnell, ohne sie wie Maden großartig anzuziehen. Zu Beginn wurden mit Hilfe des Pole Cups sechs Mandarinen punktgenau versenkt.




Der Platz geradeaus wurde mit sechs orangengroßen Ballen einer 60/40 Mischung aus Etang und Black Monster, gespickt mit toten Maden und Pinkies, befüttert. Auf dem Futterplatz in der Mitte liefen die kleinen Rotaugen dann auch relativ schnell ein, so dass es ein kurzweiliges Fischen wurde. Ein Auge schielte jedoch immer wieder nach links, ob sich in der Ecke schon ein Karpfen an meinem Futterplatz zu schaffen machte. 
Nach knapp einer Stunde war es dann soweit. Die ersten Anzeichen für Aktivität machten sich bemerkbar. Also schnell auf das Kit mit der Karpfenmontage gewechselt. Sie bestand an diesem Tag aus einer 0,5g tragenden Pose an einer 0,19mm starken Cenex Power mit 12er Haken direkt durchgebunden, also ohne Vorfach. Als Kit diente das 2,6m lange SLK Power mit dem 5,5mm Spitzendurchmesser. Es ist herrlich stabil und verrichtete seinen Dienst bereits in der Vergangenheit bei Fischen zwischen 10 und 15kg zuverlässig. Für das Gummi fiel die Wahl auf das "Stretch 7 Hollow Elastik" von Browning in 2,5mm Stärke. Dieser Gummi hatte sich in der Vergangenheit auf große Fische ebenfalls bewährt. Zwar benötigt man zuweilen etwas länger als mit einem stärkeren Durchmesser, jedoch puffert er die Fluchten und Kopfstöße von großen Fischen zuverlässig ab und minimiert so das Risiko des Ausschlitzens, was gerade, wenn nur wenige Fisch beißen, immens wichtig ist.
An das bewährte Setup wurden schnell aus der mit Wasser gefüllten Köderdose zwei schwimmende Maiskörner gesteckt und im Eckplatz präsentiert. Es gibt in jeder Maisdose schwimmende Maiskörner, die sich bestens eignen, um das Gewicht des Hakens für eine möglichst natürliche Köderpräsentation auszugleichen. Nach nur drei Minuten wackelte die Pose ganz leicht, um kurz danach ganz langsam unter der Wasseroberfläche zu verschwinden.
Der nachfolgende Drill war unbeschreiblich. Einmal geradeaus ans andere Ufer, dann nach rechts ebenfalls ans andere Ufer, dann zur Abwechslung mal wieder nach links. Der Stretch 7 Gummi macht seinem Namen alle Ehre und die Xitan Z Allrounder-Kopfrute ließ den Gummi ohne Murren seine Arbeit brav verrichten. Nach 35 Minuten Drill war es dann soweit und ein Karpfen mit für mich neuen Dimensionen von deutlich jenseits der 15kg lag auf der Abhakmatte. Das Abhaken konnte ich mir sparen, einmal im Kescherkopf ohne Spannung des Gummis und der widerhakenlose Haken fiel von selbst raus. Die Spannung stieg, was würde die Waage nun sagen? Rund 21kg!
Testen Sie an Ihrem Vereinsgewässer doch auch einmal die Ecken und Uferbereiche und lassen sich überraschen, wie viel Potential wirklich drinsteckt. Mit der Browning Z Allrounder, der Cenex Power Schnur und den „Stretch 7“ Hollow Elastics steht Ihnen auf jeden Fall das passende Material hierfür zur Verfügung.
Christian Dörr

Brassen jagen im Saarland
Am 01.04.2015 trafen sich unsere zwei Teamangler Alex Sauer und Michael Feyahn, um den Brassen nachzustellen. Ihre Kiepen bauten die beiden in ungefähr 5m Entfernung zueinander auf.
Das Setup bestand aus 2 Method Mania Ruten in 3,60m und 2 Champion Chios Super Feeder in 3,30m. Alex benutzte als Rollen jeweils die Magic Burner 640 und Michael die Backfire 840BF. Bespult hatten beide die Plummet Method Feedaline in 0,26mm. Bestückt wurde diese mit dem Flat-Feeder von Browning samt Konnektor. Als Haken kamen die neuen Feeder Leader Method mit Spike oder Band zum Einsatz. 
Nun zum Futter! Die beiden entschieden sich heute für zwei Varianten! Alex fischte handelsübliche Fischmehlpellets und Michael dieselben, aber gemahlen! Auch die Angelentfernungen wählten beide gleich.
Alles war vorbereitet und die beiden begannen mit der Anfangsfütterung, die jedoch den Wassertemperaturen geschuldet gering ausfiel.Dann wurden die Haken mit Boillies der Magic Marble Serie beködert und die beiden begannen zu angeln. Es tat sich dann erst mal eine halbe Stunde nichts, doch dann gingen die Ruten in schöner Regelmäßigkeit krumm!
Nach einiger Zeit stellten die beiden fest, das heute der White Choclat Boillie in 6 und 8mm der Bringer war. Dieser wurde dann noch mit dem Neon Powder Dip aus der Radical Range gepimpt, was den ein, oder anderen Bonusfisch brachte.


Nach 4 Stunden beendeten die beiden die Session mit 25 kg an Brassen und Giebeln!
Als Resümee lässt sich sagen, dass das Futter an diesem Tag keine Rolle spielte! Wichtig war heute, oft den Köder zu wechseln und dann zu erkennen, welcher der Gängigste ist! Es war wiedermal eine erfolgreiche Session der Beiden und wir hoffen, dass es euch genauso ergeht!
Also bis dann und immer einen Kescher voller Fische!
Euer Team Browning Saarland Feeder Fishing



Unser Teamangler Michael Feyahn war bei gutem herbstlichen Wetter an seinem Hausgewässer in Düppenweiler mit der Method unterwegs! Schnell waren der Feederchair und die Rute aufgebaut! Zum Einsatz kamen heute eine Black Viper MK 11 mit einer 630 Black Magic Burner bespult mit 24er Plummet Method Feedaline! Als Futter kam unser Betain Mussel von Browning zum Einsatz! Abgedunkelt mit schwarzer Futterfarbe , da der Weiher doch mittlerweile sehr klar war. Nach einer Anfangsfütterung von drei Methods beköderte er das Haar mit einem 6mm WhiteChoclat Boillie aus unserer Magic Marble Serie! Zuerst tat sich mal eine halbe Stunde nichts! Dann bekam er erste zaghafte Zupfer und einige Schnurschwimmer! Nach 45 Minuten dann der erste heftige Biss und er konnte den ersten Fisch des Tages, einen kleinen Satzkarpfen, sicher in sein Unterfang führen! 

Er probierte dann einige Boillies aus, doch der Topköder war der WhiteChoclat! Die Fische hatten den Futterplatz gefunden und er konnte noch einige schöne Fische, ausnahmslos Karpfen, überlisten! Es war noch einmal eine schöne Session, wahrscheinlich eine der letzten für dieses Jahr, zumindest bei so nem herrlichen Wetter! Wir hoffen ihr habt auch noch einige schöne Sessions dieses Jahr!
Wir wünschen Euch und Euren liebsten eine gesegnete Adventszeit und Petri Heil!
Euer Team Browning Saarland - Feeder Fishing

Der letzte Tag mit der Method Feeder

An meinen letzten Urlaubstag (von meinem Resturlaub) wollte ich noch einmal mein Glück mit der Method Feeder versuchen. Auch wenn die letzten sieben Tage Power Angeln nicht wirklich so gut waren, musste ein letzter Versuch sein. Hierfür entschied ich mich für den Vereinsweiher des ASV Geislautern. Ich hatte schon am Samstag mit der Matchrute einige Skimmer gefangen und weitere fünf schöne Fische konnten meinen Maden und Zuckmücken nicht widerstehen. Dabei konnte ich einige Meter weiter oberhalb im Weiher Aktivitäten von größeren Fischen beobachten. Da wollte ich heute mal probieren, ob ich sie mit der Method Feeder überlisten kann. Schon jetzt sei gesagt/geschrieben: „Leider hat das nicht funktioniert.“ Aber die Session war trotzdem noch versöhnlich.

Nach kurzer Rücksprache mit Marvin Müller, der den Weiher nahezu auswendig kennt, entschied ich mich vor der Kante am anderen Ufer zu angeln. Meine beiden Browning Black Viper MK 12 kombinierte ich mit der Browning Black Magic Burner 640 FD und einer 0.26 mm Feeda Line (ebenfalls aus dem Hause Zebco/ Browning). Folgende Method Körbe kamen zum Einsatz: ein 20 gr Hybrid Method Feeder und ein Kobra Flatty In-Line 35 gr der Größe M. Anfangs warf ich drei normale Futterkörbe auf meinen gewählten Platz ehe ich den Method mit dem Mini Boilie platzierte.

Marvin und ich hatten uns gerade auf die Bank hinter dem Angelplatz gesetzt und jeder von uns hatte sich eine Zigarette angezündet, als die erste schöne Karausche die 1,5OZ Spitze meiner Rute tanzen lies. Ein toller Start. Also rasch ein Foto und weiter. Ich hatte mich gerade wieder auf die Bank gesetzt, da feuerte es schon wieder in der Spitze meiner Black Viper und Karausche Nummer zwei konnte eingenetzt werden. Zwar war sie nicht so groß wie die Vorgängerin, aber ich freute mich über jeden Fisch der im Netz landete.

Beim Futter setzte ich auf das Browning Method Competition. Mit dabei hatte ich auch 2 mm Pellets. Meine Mini Boilis heute waren 8 mm: Pineapple, Tutti Frutti, Monster Crab und der 6 mm White Chocolate. Befestigt habe ich die 8 mm Boilies mit dem Quick-Stop System und den 6 mm mit einer speziellen Boilie Nadel von Browning, die schon bald im Handel erhältlich sein wird. Zum aufpeppen verwendete ich die Quantum Radical Neon Powder Dip´s: Bloody Chicken und Pink Tuna. Ich kann jedem nur empfehlen, sich diese einfachen Power Up´s in seine Tackle-Box/Tasche einzupacken. Ein Versuch sind diese Powders immer Wert.

Insgesamt konnte ich an diesem schönen Tag sechs Karauschen, sieben Brassen (inkl. zwei Skimmer) und ein Killer Rotauge dem wunderschönen Gewässer entlocken. Das war ein wirklich versöhnlicher Abschluss meines Angelurlaubs und ich freue mich, schon bald wieder den ASV Geislautern zu besuchen.
 
Ich wünsche euch für eure anstehenden Sessions viel Spaß und jede Menge Erfolg.
Petri Heil
Euer Alex Sauer

Method trifft auf Elm

Der ASV Bachforelle Elm hat einen richtig schönen Weiher, mit Wohnzimmercharakter für alle :) Natürlich freue ich mich, wenn die Bilder ein wenig meine Eindrücke wiederspiegeln können. Leider können sie nicht diese unbeschreibliche Ruhe rüber bringen, die dort herrscht, ein Traum für jeden der Mal abschalten will. Für 8€ kann man hier den ganzen Tag den Fischen nachstellen und sein Anglerglück suchen. 


Zum Gerät:
Rute: Browning Champion´s Choice Superbomb (Länge 3m - Teile 2+3,Wurfgewicht: 50gr. Tr.-Länge 1,55m, Gewicht 140gr und es gibt auch eine Champion´s Choice Matchruten Serie, die definitiv den Higth End Bereich bedienen kann, ebenso wie die gleichnamige Feederruten-Serie. Zitat von Bob Nudd aus dem Jahr der Modell-Entstehung: „Die besten Ruten, die Browning je gebaut hat“
Rolle: Browning Black Magic Burner 630FD , Übersetzg. 6.2:1, Einzug 91cm, Gewicht 270gr., Kugellager 5+1, alles mit einer 0,26mm Browning Cenex Feeda Line bespult
Futter: Browning Champion´s Choice Betain Mussle Mix
Köder: Browning Strawberry Chewies, Cream Vanilla Chewies, 8mm Shellfisch und Mussel Boilies
Vielen Dank an meine Team Kollegen die mit dabei waren, Pascal Schmitt (der Einheimische Elmer) und Michael Feyahn.

Petri Heil
Euer Alex Sauer


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Mit sportlichem Petri Heil
Team Browning Saarland