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Donnerstag, 26. Mai 2016

Impressionen aus Abbendorf

Nicht nur am Wasser gab es farbenübergreifendes TeamWork :)

Nicht selten blieben die feinen Spitzen sehr lange ohne reaktion 
ab und zu ist es uns trotzdem gelungen die ein oder anderen Fische zu fangen 
Sascha Schneider mit einer schönen Vorfluter Brasse


Stefan Rüffel, an diesem Platz erzielte Kurt Kricke Freitags über 91kg Fangewicht, mit solchen schönen Fischen aber durchaus machbar  

Fabian Graap, am Ende des GNFC landete er auf dem 20.Platz, eine Starke Leistung bei über 100 Teilnehmer_innen. Dafür fing er aber auch einige von diesen schönen Brassen

 Definitiv keine Geheimniskrämerei, bei Alex Sauer darf fast jeder alles sehen...

 diese und noch größere exemplare gab es in den Vergangenen Jahren öfter mal zufangen.













Es gabt Losnummern die Besser waren und noch mehr die schlechter waren :( 
A18 war für Alex das schlechteste Los am ersten Tag, er blieb ohne Biss. Das ist Höchststrafe!
 
Dann durfte man neben Top Leuten platz nehmen, Uwe Gohr war vor dem letzten Durchgang Gesamtführender, am Ende reichte es für den 7.Platz. Bei diesem Event in der TopTen zusehen ist mal ne Ansage!
Mit diesem Fangbild, der Platzziffer 6 am dritten Tag im Sektor Bb verabschiedete sich Alex vom Vorfluter in Abbendorf



#TeamBrowningSaarland
#BrowningFishing
 

Frühlingscup des ASV Waldmohr

Am Sonntag den 22. Mai machte ich mich in aller Herrgottsfrühe mit meinem Kumpel Daniel Freichel zum diesjährigen Frühlingscup unserer Angelfreunde vom ASV Waldmohr an den Mohrmühlweiher auf.
Nach Verlosung der Startplätze, begab ich mich zu meinem Platz, der Nummer 29 auf der Waldseite.

Das Wetter war Super und versprach einen schönen Angeltag.
Heute sollte mal wieder die Method zum Einsatz kommen, weil sie mich an diesem See bislang noch nicht enttäuscht hatte.
Mein Setup bestand aus der Backfire Method Mania in 3.60 Meter, einer Black Magic Burner Rolle 640 und der Cenex Plummet Method Feeder Line in Stärke 0,22 mm.
Mein Futter bestand aus einer Mischung  50% Lethal Feeder und 50% Betaine Mussel Mix.
Um 08:30 Uhr fiel der Startschuss und ich beförderte meinen Hydrus Methodkorb in 30 Gramm in 50 Meter Entfernung auf meinen Angelplatz welcher ca. 5 – 6 Meter hinter einer Krautbank lag. Ich wiederholte diese Prozedur in den ersten 15 Minuten alle 2 Minuten. Danach ließ ich den Korb etwa 4 – 5 Minuten liegen, ehe ich ihn wieder einholte.
Nach ca. 40 Minuten bekam ich dann die ersten Schnurschwimmer. Nach 50 Minuten dann ein heftiger Ruck an der Rute und ich konnte nach kurzem Drill einen schönen Brassen einnetzen. Als Köder diente hier ein halber Chewie mit Erdbeeraroma, welchen ich mit einem Radical Yellow Zombie Puderdip ein wenig aufpimpte.
Als ich kurz darauf wieder einen Fisch dieser Güte drillte, diesen jedoch an der besagten Krautbank verlor, lief nichts mehr. Keine Schnurschwimmer und auch keine sonstigen Hinweise auf Fisch an meinem Platz. Am gesamten See lief aber nicht mehr viel. Nach ein paar Veränderungen konnte ich dann aber wieder Bisse verzeichnen und auch noch ein paar Skimmer fangen. Am Ende des Fischens brachte ich dann 2245 Gramm zur Waage, was für den Sektorensieg und auch für den Gesamtsieg reichte.
Es war wieder eine tolle Veranstaltung des ASV Waldmohr. ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Fischen an diesem schönen, wenn auch manchmal launigen See.

Tight Lines
Euer Patrick Vreden

#TeamBrowningSaarland
#BrowningFishing